Positives Gefühl: ein herbstliches Gute Laune-Rezept

02.10.09

Genussmenschen wissen es seit jeher: Gutes Essen macht gute Laune! Nehmen wir beispielsweise Schokolade. Sie setzt neben dem überzeugend guten Geschmack auch noch Glückshormone, die so genannten Endorphine frei. Ein wahrer Stimmungsheber also! Oder denken Sie an Äpfel. Nicht umsonst gibt es den Spruch „An apple a day keeps the doctor away.“ – Vitamine pur!

Leider hat nicht jeder von uns einen Pâtissier daheim. Daher empfehlen wir allen, die mit wenig Zeitaufwand sich und Ihre Liebsten verwöhnen wollen, unseren süß-sauren Favoriten für den Herbst 2009: Den R+S-Schoko-Apfel-Kuchen – eine Gemeinschaftskreation des Teams.

Die Einkaufsliste

125 g Butter
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
1 Prise Salz
200 g Mehl
50 g Kakaopulver
1 TL Backpulver
ca. 50 ml Milch
5 kleine säuerliche Äpfel
Zitronensaft

Die Zubereitung

Heizen Sie den Backofen auf 175°C vor.

Rühren Sie zunächst die Butter schaumig und heben Sie nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eier und Salz unter. Rühren Sie die Masse so lange um, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Als nächstes sieben Sie die Mischung aus Mehl, Kakaopulver und Backpulver über den Teig und verrühren Sie alles zusammen mit der Milch, bis der Teig reißend vom Löffel fällt.

Fetten Sie eine Springform gründlich und bestäuben Sie sie mit Mehl. Dann füllen Sie ein Drittel des Teiges ein.

Schälen Sie die Äpfel, halbieren Sie sie und lösen Sie vorsichtig die Kerngehäuse heraus – anschließend schneiden Sie die Äpfel in schmale Spalten und beträufeln Sie diese sofort mit Zitronensaft, um braune Stellen zu vermeiden. Legen Sie nun die Hälfte davon nebeneinander flach auf den Teig.

Füllen Sie nun wieder eine Teigschicht ein, legen Sie die zweite Hälfte der Apfelspalten darauf und füllen Sie den restlichen Teig ein. Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten in den vorgeheizten Ofen schieben und ihn etwa 45 Minuten backen (Gas: Stufe 2).


Jetzt gilt es nur noch, Geduld zu bewahren, bis das gute Stück erkaltet ist - Bon Appétit!

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Arbeitsbeispiele